Conjoint-Analyse

 
09.06.2009
Steigende Ansprüche der Kunden und ein wachsender Wettbewerbsdruck führen dazu, dass sich Unternehmen bei mindestens zwei Aspekten ständig entwickeln müssen: Es müssen ständig innovativere Produkte auf den Markt kommen und Serviceleistungen müssen passgenau entwickelt, angeboten und ausgebaut werden. In einem Beitrag für die "Digitale Fachbibliothek Vertrieb", erschienen bei Symposion Publishing, beschreiben u.a. Tarik Harter in einem Beitrag zur "Conjoint-Analyse", dass nur "die Unternehmen, die systematisch die Bedürfnisse und Vorstellungen des Kunden in ihre Prozesse und Aktivitäten" integrierten, in der Lage seien, "Produkte und Leistungen erfolgreich auf dem Markt zu positionieren und (daraus) Wettbewerbsvorteile zu erzielen".

Die sehr gute Conjoint-Methode, die "eine am Kundennutzen orientierte Entwicklung von neuen Produkten und Leistungen" erlaube, wie der Beitrag ausführt , wird einer aktuellen Studie nach im B2B-Bereich jedoch nur von 29 Prozent der Unternehmen systematisch in den Bereichen Produktentwicklung, Preispolitik, Marktsegmentierung und Marktszenarios eingesetzt". Im Maschinenbau bei lediglich 20 Unternehmen. Dies liege, so die Autoren, vermutlich an der "Komplexität der Methodik, an der mangelnden Erfahrung in der Umsetzung und am nicht immer direkt ersichtlichen Nutzen".

Der Beitrag zeigt sehr ausführlich und dabei anschaulich und anhand zahlreicher Praxisbeispiele, wie ein solches Conjoint-Verfahren aussieht und welchen konkreten Nutzen man erzielen kann. Die Umsetzungen der Ergebnisse führen zu signifikanten Erfolgen am Markt.

Der Beitrag ist erschienen im Symposion Verlag (Digitale Fachbibliothek Vertrieb, Hrsg. Sönke, Albers/Volker, Hassmann/Torsten Tomczak).
Weitere Informationen sowie eine Downloadmöglichkeit des Textes können Sie hier einsehen.

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