Preisfindungsprozess
30.09.2009
Bei weit über 200 verschiedenen Preiskomponenten in einem typischen Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank oder Sparkasse kann die Relevanz fundierter Preisentscheidungen kaum überschätzt werden. Dies ist eine der Thesen in einem ausführlichen Fachbeitrag von Dr. Peter Klenk, Partner und Leiter des Kompetenzzentrums Financial Services bei Prof. Homburg & Partner, im Magazin "die bank" (09/2009). Interessant sei, so der Bankenexperte, dass Preisentscheidungen "den Charme der kurzfristigen Umsetzbarkeit sowie einer unmittelbaren und hohen Gewinn- und Verlust-Wirksamkeit" hätten.
Anhand zahlreicher Graphiken und in anschaulicher Art und Weise vermittelt Dr. Klenk die Nützlichkeit von so genannten Pricing-Tools: Diese würden helfen, "Preisfindungsprozesse im Hinblick auf Systematik, Einheitlichkeit und vor allem Lernfähigkeit deutlich zu verbessern und intuitive Preisentscheidungen quantitativ zu unterfüttern". Basis einer professionellen Preissteuerung sei aber eine "saubere Bestandsaufnahme" bestehender Prozesse und deren Informationsgrundlage. Investitionen in systematischere Preisfindungsprozesse seien durch die in der Regel "hohe Außenwirkung" der Preisentscheidungen gerechtfertigt und durch die direkte positive Auswirkung auf die Ertragslage.
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Mehr zur "die bank" können Sie hier erfahren.
Bitte zögern Sie nicht, sich bei Fragen mit Herrn Dr. Klenk in Verbindung zu setzen.
Anhand zahlreicher Graphiken und in anschaulicher Art und Weise vermittelt Dr. Klenk die Nützlichkeit von so genannten Pricing-Tools: Diese würden helfen, "Preisfindungsprozesse im Hinblick auf Systematik, Einheitlichkeit und vor allem Lernfähigkeit deutlich zu verbessern und intuitive Preisentscheidungen quantitativ zu unterfüttern". Basis einer professionellen Preissteuerung sei aber eine "saubere Bestandsaufnahme" bestehender Prozesse und deren Informationsgrundlage. Investitionen in systematischere Preisfindungsprozesse seien durch die in der Regel "hohe Außenwirkung" der Preisentscheidungen gerechtfertigt und durch die direkte positive Auswirkung auf die Ertragslage.
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