Wissenstransfertag

 
06.10.2008
Dr. Matthias Staritz moderierte auf dem 2. Wissenstransfertag der Metropolregion Rhein-Neckar die Marketing- und Vertriebsveranstaltungen. Der durch die Metropolregion Rhein-Neckar e.V. veranstaltete Tag fand am 26. September im Mannheimer Schloß statt und stand unter dem Motto "Invention, Innovation, Investition –Die Metropolregion als Dach für wirtschaftliche Prosperität".

Zu dem Programm und den zahlreichen Referenten von Firmen, die in der Rhein-Neckar-Region aktiv sind, erhalten Sie hier weitere Informationen.
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Wir haben den Moderator, Dr. Matthias Staritz (Business Development Manager bei Prof. Homburg & Partner), kurz zum Wissenstransfertag befragt:

Herr Dr. Staritz, welchen Eindruck haben Sie von dem 2. Wissenstransfertag erhalten?

Der Wissenstransfertag war eine sehr interessante und auch inhaltlich sehr ausgewogene Veranstaltung. Mit seinen 7 Tracks – von Marketing & Vertrieb, über Recht bis zu IT – war für jeden Geschmack etwas dabei. Zusätzlich zu diesen Vorträgen haben die Veranstalter auch sehr viel Raum für informellen Gedankenaustausch gelassen – so dass auch in den Pausen interessante Gespräche zu Stande kommen konnten. Obwohl der Wissenstransfertag erst zum 2. Mal stattgefunden hat, hat man schon den Eindruck, dass er sich bereits als Institution sehr gut etabliert hat.

Glauben Sie, dass eine solche Veranstaltung Impulse für Wachstum in der Region geben kann?

Ich bin mir sicher, dass solch ein Gedankenaustausch der Region gut tut. Wir haben hier ja in allen Bereichen erstklassiges Know How. Egal, ob das jetzt die Uni Mannheim in der Forschung ist, oder die vielen erfolgreichen Unternehmen hier in der Region. Und so eine Veranstaltung bringt alle zusammen. In ungezwungener Atmosphäre hat man hier viele bekannte Gesichter aus der Metropolregion gesehen – das zeugt von dem hohen Stellenwert, der der Veranstaltung bereits jetzt beigemessen wird.

Welche Rolle spielt Ihrer Ansicht nach der Versuch der Veranstalter, eine für die in der Region lebenen Menschen und die hier tätigen Unternehmungen gemeinsame Identität auszubilden?

Ich denke, das ist das „A und O“. Ohne diese Identität wäre eine solche Veranstaltung gar nicht möglich. Die ganze Organisation beruht auf dem ehrenamtlichen Engagement von Thilo Sekol und Andreas Kömmling – und wer so eine Tagung mal organisiert hat, der weiß, was das für ein extremer Aufwand ist, das macht man nur, wenn man sich identifiziert mit der Sache, und in diesem Fall mit der Region. Prof. Heinrich von der SAP hat auf Grund seiner Identifikation mit der Metropolregion die Schirmherrschaft übernommen. Die vielen hochkarätigen Referenten aus der Region treten ehrenamtlich auf, und schließlich muss man auch die vielen Unternehmen hier aus der Region sehen, die sich als Sponsoren betätigen – ohne diese wäre so eine Veranstaltung also auch gar nicht möglich. Ich denke, diese Identität mit der Region ist das, was letztlich alle treibt, sich hier zu engagieren - das ist quasi der „rote Faden“, der sich durch die Veranstaltung zieht. Diese starke Identifikation mit der Region hat wahrscheinlich auch unserem Innenminister imponiert, sonst hätte er sicher nicht seinen Freitag abend in diese Veranstaltung investiert.

Falls Sie mit Herrn Dr. Staritz Kontakt aufnehmen möchten, so können Sie dies hier tun.


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