New tax
05.06.2008
Die ab 2009 eingeführte Abgeltungssteuer wird es Banken und Sparkassen ermöglichen, neue Ertragschancen zu ergreifen. Durch anlegergerechte Anreize könnten, wie Dr. Peter Klenk und Tanja Manhart von Prof. Homburg & Partner in einem aktuellen Kundenbeitrag vermerken, die Geldinstitute auf ein durch die neue Steuer ausgelöstes verändertes Kundenverhalten innovativ reagieren. Gerade dann, wenn aufgrund der neuen Abgabe beim Kunden eine "höhere Kostenintensität und eine stärkere Wechselbereitschaft" zu erwarten seien.
Eine repräsentative Bankenumfrage durch die in Mannheim, München und Boston tätige Unternehmensberatung habe ergeben, daß das "Ertragspotential für kundenorientierte Preise überdurchschnittlich hoch" sei. Folglich, so beide Autoren, bestünde der unumgängliche Sachverhalt, dass als Folge der neuen Steuer Preismodelle entwickelt werden müssten, die an die veränderten "Anlegerpräferenzen angelehnt" seien. Über dieses veränderte Verhalten werde in der Branche derzeit aber noch heftig spekuliert. Grundsätzlich gelte:
Auf Zinserträge, Dividenden und private Veräußerungsgewinne werde ab 2009 ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer erhoben. Laut Dr. Klenk und Manhart könnten Werbungskosten (wie bestandsabhängige Gebühren) zwar nicht mehr steuerlich geltend gemacht, dafür aber Transaktionskosten mit erzielten Gewinnen verrechnet werden. Bestandsabhängige Gebühren verlören daher die steuerliche Attraktivität, was dazu führen würde, daß "Anleger verstärkt auf Depot- und Verwaltungsgebühren" achteten.
Zudem ändere sich durch den Wegfall der Steuerfreiheit bei Veräußerungsgewinnen grundlegend das Anlegerverhalten: "Risikofreudige Anleger", so der auch als Leiter Financial Services bei Prof. Homburg & Partner tätige Dr. Klenk, "deren Fokus auf Gewinnrealisierung" liegen würde, erhöhten Wertpapiertransaktionen. Auch sei zu erwarten, daß "risikoaverse Anleger die vorher genutzte Steuerfreiheit durch spekulative Anlagen wie beispielsweise Aktien tendenziell durch sichere Anlagen wie festverzinsliche Wertpapiere" substituierten".
Nach Dr. Klenk und Manhart sei es daher notwendig, von Spekulationen auf das Feld einer gesicherten Analyse des Kundenverhaltens zu gelangen und in "innovative Konditionenmodelle im Bereich des Wertpapiergeschäfts" umzuwandeln: Dies gelinge, indem man sch "in einem ersten Schritt die genaue Analyse der Marktbedingungen, wie beispielsweise Status quo, Wettberbssituation und eigene Kunden" durchführe. In einemzweiten Schritt, vermerken die Finanzexperten, solle "optional ein Markttest oder zumindest Experteninterviews durchgeführt werden". In einem dritten Schritt würden die "gewonnenen Ergebnisse in Form einer Wirtschaftlichkeitsanalyse überprüft und bewertet werden". Bei einer solchen Wirtschaftlichkeitsbewertung komme es vor allen Dingen auf die Kosten- und Ertragssitution der Bank an.
Mit welchen Methoden oder Strategien man aber auch das veränderte Kundenverhalten untersuche, wie Dr. Klenk und Manhart feststellen, eine wesentliche Grundbedingung sei, dass "die Präferenzen der Kunden widergespiegelt" und "die Ertragssituation der Bank gestärkt" würden. Die dadurch erlangbare "höchstmögliche Kundenzufriedenheit" sowie die Stärkung der Profite der Banken und Sparkassen seien dadurch gewährleistet.
Mehr zum Thema "Abgeltungssteuer" erfahren Sie, wenn Sie sich mit Herrn Dr. Peter Klenk in Verbindung setzen.
Die ab 2009 eingeführte Abgeltungssteuer wird es Banken und Sparkassen ermöglichen, neue Ertragschancen zu ergreifen. Durch anlegergerechte Anreize könnten, wie Dr. Peter Klenk und Tanja Manhart von Prof. Homburg & Partner in einem aktuellen Kundenbeitrag vermerken, die Geldinstitute auf ein durch die neue Steuer ausgelöstes verändertes Kundenverhalten innovativ reagieren. Gerade dann, wenn aufgrund der neuen Abgabe beim Kunden eine "höhere Kostenintensität und eine stärkere Wechselbereitschaft" zu erwarten seien.
Eine repräsentative Bankenumfrage durch die in Mannheim, München und Boston tätige Unternehmensberatung habe ergeben, daß das "Ertragspotential für kundenorientierte Preise überdurchschnittlich hoch" sei. Folglich, so beide Autoren, bestünde der unumgängliche Sachverhalt, dass als Folge der neuen Steuer Preismodelle entwickelt werden müssten, die an die veränderten "Anlegerpräferenzen angelehnt" seien. Über dieses veränderte Verhalten werde in der Branche derzeit aber noch heftig spekuliert. Grundsätzlich gelte:
Auf Zinserträge, Dividenden und private Veräußerungsgewinne werde ab 2009 ein einheitlicher Steuersatz von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer erhoben. Laut Dr. Klenk und Manhart könnten Werbungskosten (wie bestandsabhängige Gebühren) zwar nicht mehr steuerlich geltend gemacht, dafür aber Transaktionskosten mit erzielten Gewinnen verrechnet werden. Bestandsabhängige Gebühren verlören daher die steuerliche Attraktivität, was dazu führen würde, daß "Anleger verstärkt auf Depot- und Verwaltungsgebühren" achteten.
Zudem ändere sich durch den Wegfall der Steuerfreiheit bei Veräußerungsgewinnen grundlegend das Anlegerverhalten: "Risikofreudige Anleger", so der auch als Leiter Financial Services bei Prof. Homburg & Partner tätige Dr. Klenk, "deren Fokus auf Gewinnrealisierung" liegen würde, erhöhten Wertpapiertransaktionen. Auch sei zu erwarten, daß "risikoaverse Anleger die vorher genutzte Steuerfreiheit durch spekulative Anlagen wie beispielsweise Aktien tendenziell durch sichere Anlagen wie festverzinsliche Wertpapiere" substituierten".
Nach Dr. Klenk und Manhart sei es daher notwendig, von Spekulationen auf das Feld einer gesicherten Analyse des Kundenverhaltens zu gelangen und in "innovative Konditionenmodelle im Bereich des Wertpapiergeschäfts" umzuwandeln: Dies gelinge, indem man sch "in einem ersten Schritt die genaue Analyse der Marktbedingungen, wie beispielsweise Status quo, Wettberbssituation und eigene Kunden" durchführe. In einemzweiten Schritt, vermerken die Finanzexperten, solle "optional ein Markttest oder zumindest Experteninterviews durchgeführt werden". In einem dritten Schritt würden die "gewonnenen Ergebnisse in Form einer Wirtschaftlichkeitsanalyse überprüft und bewertet werden". Bei einer solchen Wirtschaftlichkeitsbewertung komme es vor allen Dingen auf die Kosten- und Ertragssitution der Bank an.
Mit welchen Methoden oder Strategien man aber auch das veränderte Kundenverhalten untersuche, wie Dr. Klenk und Manhart feststellen, eine wesentliche Grundbedingung sei, dass "die Präferenzen der Kunden widergespiegelt" und "die Ertragssituation der Bank gestärkt" würden. Die dadurch erlangbare "höchstmögliche Kundenzufriedenheit" sowie die Stärkung der Profite der Banken und Sparkassen seien dadurch gewährleistet.
Mehr zum Thema "Abgeltungssteuer" erfahren Sie, wenn Sie sich mit Herrn Dr. Peter Klenk in Verbindung setzen.



