Programmier-Interface im Hintergrund von Münzen

Profitables Preisschild für digitale Services

 

Die Digitalisierung des Servicegeschäfts bietet Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau zahlreiche Potenziale – doch der Weg zur profitablen Monetarisierung ist oft unklar. Es fehlt eine breite Erfahrungsbasis an Vergleichs- und Benchmark-Werten, da das Thema relativ neu ist. Das Dilemma liegt auf der Hand:

Ohne belastbare Datenbasis besteht Unsicherheit, ob digitale Services vom Kunden angenommen und profitabel sein werden. Doch zu langes Zögern ist riskant: Innovationsfreudigere Konkurrenten können als erste digitale Servicelösungen anbieten und sich im Erfolgsfall langfristig eine führende Marktposition sichern.

Eine fundierte Entscheidungsbasis zur Bepreisung muss nicht zwangsläufig auf externen Benchmarks basieren. Stattdessen bietet sich die Prüfung des eigenen Produkt- und Serviceportfolios an. Auch der Blick auf die eigenen Zielkunden und deren Bedürfnisse trägt maßgeblich dazu bei, ein profitables Preisschild für digitale Services zu finden.

Fünf Dimensionen sind besonders wichtig für eine profitable Bepreisung digitaler Servicekomponenten, die nicht auf externe Benchmarks angewiesen ist. Unsere Experten Julia Schindlbeck und Daniel Antolin erläutern in der Sales Excellence (Springer Professional), wie Unternehmen auf Basis dieser Dimensionen zu Innovationstreibern für digitale Services werden können.

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